N
e w s :
Hier ein Bericht von einem unserer "neuen" Reiterinnen mit einem der Fjordis
beim Herstritt vom 23.10.2011!!
Vorab es gibt leider keine guten Fotos,
aber wenn ihr
meinen folgenden Text lest, werdet ihr verstehen warum.
Wir machten uns vor diesem
langen Ritt so unsere Gedanken, ob Jenny das auch wirklich schafft. Sie ist nun schon
21 Jahre alt und wurde im Sommer einige Zeit nicht geritten. Aber die Rittführerin wollte
Rücksicht auf uns nehmen, öfters Schritt gehen oder mal die Pferde führen, wenn
irgendwas sein sollte Also wagten wir das Abenteuer! Nur irgendwie hat keiner der Omi
gesagt, dass sie auch Rücksicht auf ihren Reiter nehmen soll!
Als wir am Startpunkt
noch auf alle anderen Reiter warteten, lief Jenny schon die Straße auf und ab Ich dachte
schon, ich hab meine km zusammen bevor es überhaupt los geht Zu Beginn bekam jeder
Reiter eine feste Position, an der er auch zu bleiben hatte, Überholen war verboten.
Jenny und ich waren im Mittelfeld, aber es war nicht so ganz einfach der alten Dame
verständlich zu machen, dass sie da auch zu bleiben hat Sie regte sich von Anfang an über
das "geringe" Grundtempo auf Ich hatte im wahrsten Sinne des Wortes alle Hände voll
zu tun Abstand halten war alles andere als einfach Lieber Weise wurde immer wieder
zwischendurch nachgefragt, ob alles in Ordnung sei mit Jenny Also eine Konditions-
schwäche konnte ich nicht feststellen Es wurde sehr viel getrabt und ich gab mir alle Mühe
Paraden zu geben So nach 3,5 Stunden hatte ich dann auch das Gefühl, dass mein Pony
etwas ruhiger wird Zumindest im Schritt , im Trab verloren wir nie den Anschluss
Jenny hatte also offensichtlich ihren Spaß , aber fotografieren war dabei nicht möglich!
Dabei ritten wir durch alle tollen Ausreitgebiete hier in der Gegend zu denen ich dieses
Jahr unbedingt mal wollte! Durch den Wald, durch die Heide und dann auch zu dem
Park mit den freilaufenden Hochlandrindern und dem See. Ich glaube, wir waren etwas
mehr als 4 Stunden unterwegs und ca. 18 km. Zwischendrin haben wir auch eine Pause
gemacht, die Jenny glaube ich nicht so ganz verstand
Ich hoffe und wünsche mir, dass
Jenny nächstes Frühjahr noch genau so fit ist (so fit wie jetzt habe ich sie in den
1,5 Jahren noch nie erlebt! ) und wir den ein oder anderen Ausflug noch mit
machen können!

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Gespannt und gutgelaunt starteten 20 Reiter und Reiterinnen
mit ihren Pferden am 17.9.2011 zum schon traditionellen Zweitage-Ritt.
Für einige Reiter und deren Pferde war es das erste Mal, dass sie sich auf
den langen Weg machten.
Vorneweg Ulla mit Wegbeschreibung in der einen und Zügeln ihres Distanzpferdes
in der anderen Hand, hieß es nun, uns alle ans Ziel zu bringen. Zunächst ritten
wir auf eine Jagdgesellschaft samt Treibern zu, während ich mir schon Gedanken machte,
bogen wir dann aber doch vorher ab - gut, dass Ulla den Weg kannte. Weiter ging es durch
die Felder und als wir gerade an einem Traktor vorbeitraben wollten, sprang der Landwirt
aus seinem Traktor und kam wild gestikulierend auf den Feldweg gelaufen. Vor uns steckte
eine Forke im Weg und dahinter hatte er eine Granate liegen, die er vorher in seinem Feld
gefunden hatte...!?!

Unseren ersten Verpflegungsstopp erreichten wir nach zwei Stunden an einem
Wandererparkplatz in den Niederlanden. Unser Trosser-Team Leo und Sebastian hatten
einen kleinen Imbiss vorbereitet und auch die Pferde genossen die erste Pause. Verwundert
waren wir nur, wie viele Autofahrer ein Anliegen hatten und trotz entsprechender
Beschilderung über den Feldweg an unserem Rastplatz und den dort angebundenen
Pferden vorbeirasten. Gut gestärkt ging es nun über Posterholt weiter
durch Wälder und schöne Grasreitwege bis nach Vlodrop. Dort waren zwischen
einer Birnbaumallee Seile gespannt, an denen unsere Pferde noch einmal rasten konnten,
aber auch wir wurden wieder gut versorgt. Durch das idyllische Vlodrop selbst wurden wir
dann von unseren Trosserfahrzeugen eskortiert. Es musste wohl schon einen imposanten
Eindruck gemacht haben, denn so mancher Spaziergänger im Ort zückte seinen
Fotoapparat, um diese Parade bildlich festzuhalten. Wieder zurück auf deutschem
Boden führte uns die Strecke am Effelder Waldbad vorbei und manch einer wäre
gerne eine Runde schwimmen gegangen, aber unser Gastgeber wartete ja schon in Rosenthal
am alten Bahndamm auf uns. Bevor wir in den Wald ritten, begegnete uns dann das bis dahin
letzte wilde Tier (vorher lauerten schon wildgewordene Hunde, Mini-Minishettys,
Gallowayrindern, Jungstieren, kämpfende Fasane, scharrende Hühner, fliegende
Eichhörnchen, verstörte Schafe und Dammwild am Wegesrand). Eine Blindschleiche
brachte sich noch schnell vor unseren Hufen in Sicherheit. Danach mussten wir uns ganz auf
Michael verlassen, der uns den Weg durch den Wald zu unserem Nachtquartier zeigte.
Nach sieben Stunden waren wir in Wassenberg in der herrschaftlichen Heide im Stall bei
Beate und Michael angekommen. Die beiden hatten uns eine große Wiese zur Verfügung
gestellt, auf der nun vier Koppeln für unsere Pferde abgetrennt wurden. Hier konnten sich
die verschiedenen Gruppen ausruhen und grasen. Nachdem die Tiere mit Heu und Wasser
versorgt waren bauten wir Reiter uns in zwei großen Partyzelten unsere Nachtlager auf
und wurden danach von Chefkoch Leo bekocht.

Noch lange wurde bis in die Nacht erzählt, gelacht und gesungen. Je nach Kondition ging
der ein oder andere früher auf die Matte, eine leichte Unterbrechung der Nachtruhe
brachte der Regen der Nacht. Schnell mussten wir die Seitenwände etwas befestigen und
näher zusammenrücken, um den Tropfen von allen Seiten ausweichen zu können. Aber dafür
hatte man ja schließlich ein paar Helden in jedem Zelt, die uns vor schlimmerem beschützten.
Auch die Pferde waren in der Nacht teilweise "zusammengekrochen", die Dülmener-Isi und
Gästegruppe hatte Lust gehabt, das Gras bei den "Sportpferden" (O-Ton Sebastian) zu
probieren. Aber auch diese nun große Gruppe blieb verträglich. Zum Frühstück für
uns Reiter gab es dann die wohl schon obligatorische Nutella sowie leckeres Rührei. Um
11 Uhr waren wir bereit für den Heimweg, misstrauisch wurden die Wolken beäugt. Aber
wenn Engel reisen... . Auf den nunmehr schon bekannten Wegen ging es zurück, diesmal
konnten wir öfter galoppieren als auf dem Hinweg, da diesmal keine Fußgänger auf den
Reitwegen unterwegs waren und wir somit freie Bahn hatten. Müde und glücklich kamen wir
um 18.15 Uhr am Sonntagabend wieder in Ullas Reiterhof an - einige von uns wären am
liebsten sofort wieder los geritten, soviel Spaß hatten diese zwei Tage gemacht.
Danke noch mal für die wunderbare Organisation und Betreuung an Ulla und Ihr Team
rund um diesen schönen Zwei-Tage-Ritt 2011.
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Nein hier wird nicht gefeiert, sondern gearbeitet! Das Stroh für den Winter
wurde eingefahren und jede Menge Helfer waren da. (Ein bißchen gefeiert wurde
trotzdem dank leckerer Verpflegung.)
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Schön wars am Samstag. Dank noch mal an die hervorragende Restauration bei Richard und Amiée van der Oord!
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So gratulierten die Pferdefreunde ihrer 2. Vorsitzenden Eva zur Hochzeit.
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Am 10. Juli 2011 fand unser diesjähriger Almauftrieb unter dem Motto" Immer Zirkus mit den Pferden statt."

Die Miniclowns der Voltigiergruppe von Inga und Elke bezauberten auf Gitana mir schon gewagten Übungen im Schritt.



Eine ganz andere Form von Körperbeherrschung zeigte Sonja danach in der "spanischen Überraschung" wo sie bewies,
dass Reiter sich auch tänzerisch hervorragend bewegen können, auch wenn das in Verbindung mit dem Araberwallach
El Gabani geschah, der von Ulla motiviert wurde.

Die Seiltänzer von Kim und Natascha zeigten dann schon in Galoppübungen, welche Körperbeherrschung sie schon
haben. Ihre Schirmchen brauchten sie nicht zum Halten ihres Gleichgewichtes!

Die große Westernquadrille mit
14 Pferden faszinierte die Zuschauer wie immer und ließ einen Hauch von Karl May, Freiheit und Abenteuer entstehen.
Passend hierzu gab es auch die Staubwolken, die durch das hervorragende Wetter an diesem Tag hervorgerufen wurden.

Nachdem alle Kinder sich im Ponyreiten versucht hatten, hierfür noch mal ein Dank an die fleißigen Pferdeführer, kamen
die Tiere, die in keinem Zirkus fehlen dürfen: Raubkatzen!

Unser Voltipferd Rociana nahm die Sache aber gelassen und
konzentrierte sich lieber auf ihre Galoppade, die hier ausgiebig in der Pflicht und der Kür gefordert wurde.

Zurück inder Zeit versetzt fühlten wir uns als wir die drei Musketiere mir ihrer Dame
beobachten durften, die tolle Kombinationen
zu viert zeigten.

Hag Jarim Shah, der 8 jährige schwarze Araberhengst verkörperte den Traum fast eines jeden Reiters in
einer Freiheitsdressur.



Fabi wurde mit seiner Voltigiergruppe vorgestellt und durfte anschließend mit Rociana die Sommermädchen 2011
präsentieren. Diese galoppierten stehend alleine durch die Bahn und wurden für ihre rasante Vorführung und ihr
hübsches Aussehen mit viel Applaus vom Publikum belohnt.

Jetzt ging es in die Zirkusvorführung des Schülerzirkus Wirbelwind der v. Weizäcker Hauptschule Ratheim. Hier wurden
uns die Dinge gezeigt, die unsere Kinder dann im anschließenden Workshop erlernen konnten. Vorher allerdings kündigte
sich der Höhepunkt an. Eine Gruppe von Clowns und Jongleuren unterhielt uns mit Hilfe von den Pferden Argus, Rociana
und dem Viertelpferd Niko. Ach ja, Lucie der Hund spielte auch noch eine Rolle. Alles zu schildern würde hier den
Rahmen sprengen, es war ein Feuerwerk an Geschicklichkeit, Klamauk, Schauspielerei und einfach Niedlichkeit!
Vielen Dank an diese tollen Akteure, die seit Monaten ihr Programm ausbauten.!!!!!!

Die Workshopteilnehmer zeigten zum Finale ihr erworbenes Können und nötigten auch die Zirkusdirektorin auf das Nagelbrett,
diesen Anblick wird es wohl so bald nicht mehr geben.

Nach einem anstrengenden Tag waren sich alle Akteure auf dem Platz,
hinter den Theken und bei der Betreuung einig:
Das war ein toller Tag!
Mehr Bilder später in der Galerie!
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Auftritt am 26.06.2011 auf dem Turnier in Havert!

Mehr auf der Seite: "Voltigieren"!
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Die ersten Eindrücke vom Tag des Pferdes 2011 sind da!


Mehr in der Galerie!
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Die Nachwuchsvoltigierer von Sonja erbrachten eine tolle Leistung auf dem Voltigierturnier in Jüchen.
Dort starteten sie mit unserer Rociana zum ersten Mal in einer Schritt-, Galopp-Abteilung und erreichten
den 3.Platz. Folgende Voltis zeigten sich mit Bravour:
Nina, Isabel, Ira, Madita, Jaqueline, Jenny, Marie
und Joshua.
Sonja als Ausbilder stand an der Longe und Kim war Hochheber.
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Karnevalsnachlese
Haarener
Zug

RWE Power unterstützt uns durch einen neuen Boden für das
jetzt fertiggestellte, erweiterte Pferdehaus!

Vielen Dank für dieses Sponsoring im Namen der Pferdefreunde Kreuzrath und Ullas
Reiterhof.
Weihnachtsfeier
der
Pferdefreunde
Kreuzrath
am
12.12.2010
Einladung
--> (hier
klicken)
Am 31.10
ging es
dann
weiter mit
dem
Halloweenritt.
9 Pferde
und Reiter
genossen
den
wunderschönen
Tag auf
einem 3
Stundenritt.
Rast
machten
wir bei
Andrea und
Frank, wo
wir uns
mit einer,
dem Anlaß
entsprechenden,
Kürbissuppe
stärkten.
Glücklich
zurück
gekehrt
auf dem
Hof
wartete
zum
Abschluß
noch
Andreas
Kuchen auf
uns! Wir
warten
schon alle
auf den
nächsten
schönenSonntag
an dem wir
das
wiederholen
können.
Ulla
Spieletag
Am
30.10.2010
fand der
Spieletag
der Kinder
in der
Reithalle
unter der
Leitung
von Sonja,
unterstützt
durch
Inga,
statt. 10
Kinder
hatten
Spaß bei
der "Reise
nach
Jerusalem"
zu Pferde,
Sackhüpfen
und dem
berühmten
Mohrenkopfessen
mit
verbundenen
Augen zu
Pferd! Als
besonderes
Schmankerl
konnten
sie dann
auch noch
dem
Schmied
bei seiner
Arbeit
zusehen.
Gesättigt
und müde
gingen
alle nach
Hause,
reif für
die
Badewanne!
Danke
an Sonja
und Inga!

(mehr
Bilder in
der
Galerie)
Distanzritt "DE Peelrand"
in den Niederlanden

So motiviert waren unsere Distanzler Franzi mit Jarrim
und Christian mit Dorian beim Distanzritt "DE Peelrand" in
den Niederlanden. Beide Paare absolvierten erfolgreich 56 km
und beendeten den Ritt in guter
Kondition in der Wertung!
Hufschmiedetermin Privatpferde, Samstag, 23.10.2010 ab 14.00
Uhr
Ausritt am 10.10.2010
2 Tagesritt 11.+12.09.2010



Schmiedtermin Privatpferde: 28.8.2010 ab 12.00 Uhr
Tinkerpower in
Korschenbroich auf der 1. AN Distanz!
Elke Barion mit ihrer Gitana
errang den 6. Platz, Harry Wimmer mit Sunny den 9. Platz!
Geballte Tinkerpower setzte sich auf
38 km durch. Bei einem
Pulsritt schlugen sich beide Paare hervorragend und das Distanzteam
konnte
dadurch einen weiteren Erfolg verbuchen, denn angekommen ist gewonnen.
Dabei zeigte sich, dass die Geschichte auch bei veränderten Positionen
Trosser-Reiter funktionierte, denn Franzi und Ulla verstärkten diesmal
die Trosser.
Der Reitkurs wurde mit
großem Erfolg und mit viel
Arbeit durchgeführt.
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Zu den
Trailaufgaben gehörten die Wippe
und auch
mal ein kleiner Sprung.
Einen neuen
Reitkurs, diesmal an 2 Wochenenden wird es wohl im September geben!
Schauprogramm beim Kreisturnier in Havert am 7.6.2010