Familienausritt am 1.11.2005













































































































































































































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Ausreiten? Im November? Und auch noch den ganzen Tag lang draußen sein? Aber immer!!!


Als ob es schlechtes Wetter gäbe, wenn wir ausreiten wollen! Natürlich war es trocken genug.

Wie versprochen ging es auch ganz gemütlich los. Die Pferde machten keine Zicken, obwohl einige schon länger nicht mehr draußen waren. Alles lief super. Auch der erste Stoppelfeldgalopp. Naja, eine gebrochene Trense hält uns doch nicht vom weiterreiten ab, oder? (Ein gut gerittenes Westernpferd läßt sich über Gewicht und Schenkel reiten...)

Und wir konnten uns wie immer auf unseren zuverlässigen Tross verlassen: vielen Dank an Leo und Willi!


Wie konnte es nur kommen, dass im November nicht mehr alle Wege ganz trocken sind? Seltsamerweise fanden wir sogar ein wenig Sumpf. Aber Ross und Reiter blieben (fast) ganz unerschrocken und alle guten Mutes. Ein ganz gemütlicher Ritt mit ein bischen Abenteuer eben. Sonst wäre es ja langweilig.


Und bis zum nächsten Stopp hatten wir sogar strahlenden Sonnenschein. Wie bestellt. Wen stören da schon kühlere Temperaturen als bei unseren Sommerausritten?




Es wurde dann jedoch schnell dunkel – naja, irgendwie muss man die Jahreszeit halt doch einplanen. Jetzt aber schnell zurück!



Wir kamen noch rechtzeitig wieder auf dem Hof an. Schade, dass es schon so früh dunkel wurde, wir wären gerne noch ein paar Stunden (oder Tage) weitergeritten. Aber wir wollen uns nicht beklagen sondern fragen: wann geht es wieder los, Ulla?



Bericht von Careen